Was wir machen. Und wie.

Stakeholderorientierte Produktkampagne

Stakeholderorientierte ProduktkampagneDieser individualisierbare Prozess ist eine sehr anschauliche Lösung, wie ein Unternehmen durch die strukturierte Einbindung von Stakeholdern Qualität, Nachhaltigkeit und Aufmerksamkeit erhöhen kann. Die wichtigsten Merkmale im Überblick:

Grundlage ist die Markteinführung eines neuen Produkts.  Die Mitarbeiter entwickeln – unter Vorgabe klarer Rahmenbedingungen und mit professioneller Begleitung – Vorschläge für eine Kampagne. Welche Idee  anschließend umgesetzt wird, entscheiden die Kunden des Unternehmens. So verbindet sich Marketing mit interner Kommunikation und CRM zu einem einheitlichen Projekt. Der Effekt: Einheitlichkeit, Dialog, Integration und Identifikation.

 

Stakeholder-Umfrage

Die in Zusammenarbeit mit Dr. Stefan Goes und der Rogator AG entwickelte Umfrage befragt Kunden, Mitarbeiter, Partner und Inhaber in Form eines standardisierten Prozesses zu folgenden Themen:

  • Wie relevant ist Nachhaltigkeit bei Produkten und Kommunikation für Kauf- und Kooperationsentscheidungen?
  • Wie bewerten die Stakeholder das Unternehmen in Bezug auf diese Punkte?
  • Wie sehr sind die Stakeholder bereit, eine nachhaltige Unternehmensentwicklung zu unterstützen?
  • Welche Anforderungen stellen die Stakeholder an das Unternehmen, damit sie sich mit dem Unternehmen identifizierenkönnen?

So bietet die Umfrage eine solide Basis für die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie.

 

Nachhaltigkeitsbericht 2.0

Der Begriff „Nachhaltigkeitsbericht“ ist zu unserem Leidwesen weder genau definiert noch geschützt. Deshalb wird er oft für eine erweiterte Imagebroschüre missbraucht. Wir verstehen unter einem Nachhaltigkeitsbericht wesentlich mehr. Er ...

  • ... steht auf Augenhöhe mit dem Geschäftsbericht.
  • ... ist verbindlich, indem er messbare Ziele formuliert und Prozesse definiert, die deren Einhaltung überprüfen.
  • ... bindet alle Stakeholder mit ein.
  • ... lässt Transparenz zu.

Ein Nachhaltigkeitsbericht ist also im besten Fall ein Instrument zur Unternehmenssteuerung, das eng mit den ökonomischen Zielen verknüpft ist. Er verdient innerhalb des Unternehmens einen hohen Stellenwert und sollte von Anfang an auf lange Sicht ausgelegt sein.

Der standardisierte Prozess, den wir den individuellen Kundenbedürfnissen anpassen, besteht aus folgenden Elementen:

  • Team (hierarchie- und abteilungsübergreifend)
  • Audit (Überprüfung und Bewertung vorhandener Strategien)
  • Strategie (Entwicklung einer mittelfristigen Strategie für den Nachhaltigkeitsbericht)
  • Standardisierung (Master für Vorlage und Prozess)
  • Umsetzung (mit internen und externen Stakeholdern)
  • Kontrolle (regelmäßig, transparent und verbindlich)
  • Distribution (über PR, Web und Events)


3x3x3

Die Entwicklung und Einführung einer konsequent stakeholderorientierten Kommunikation ist komplex, aufwändig und langwierig. Die Entscheidung sollte also gut überlegt sein. Mit Hilfe unseres 3x3x3-Prozesses können Unternehmen diese neue Form der Kommunikation ohne großes Risiko, praxisnah und wirkungsvoll testen.

Dafür setzen drei Teams – bestehend  aus ausgewählten internen und externen Stakeholdern – in drei Monaten je drei konkrete Maßnahmen in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales um. Das können Energiesparmaßnahmen sein oder Kooperationen mit sozialen Einrichtungen ebenso wie Maßnahmen zur Personalentwicklung oder Betreuungsangebote für den Mitarbeiternachwuchs – um nur einige Beispiele zu nennen.

3x3x3 basiert auf einem standardisierten Prozess, der den Bedürfnissen des Auftraggebers  angepasst wird. Dadurch können wir einen fixen zeitlichen, organisatorischen und budgetären Rahmen setzen. Das schafft Sicherheit. Darüber hinaus greift das Projekt nicht direkt in die Organisation ein.

Wie bei dwys üblich, hat dieser Prozess durch die Einbindung der Stakeholder und die gute Motivation einen unmittelbaren positiven Effekt auf das Image des Unternehmens.


Workshop: Chancen & Risiken einer stakeholderorientierten Kommunikation

Der ökonomische Druck für Unternehmen steigt, gleichzeitig verlangen immer mehr Kunden Transparenz und die Einhaltung ethischer und moralischer Werte. Wie sollen Firmenchefs mit diesen Herausforderungen umgehen?

Der eintägige Workshop dient als Entscheidungsgrundlage und richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände und Kommunikationsverantwortliche von mittleren und großen Markenunternehmen. Im Fokus stehen die Themen Kommunikation, Positionierung und Effizienz.

Zuerst bringen wir die Teilnehmer auf einen gemeinsamen Wissensstand, indem wir die wichtigsten Grundbegriffe erläutern und einordnen. Anschließend erhalten die Teilnehmer einen Einblick in den Status Quo und die Entwicklung des Markts für Markenprodukte und -dienstleistungen. In Form einer klassischen SWOT-Analyse stellen wir dann unseren Ansatz vor. Am Ende können die Teilnehmer einschätzen und bewerten, welches Potential eine stakeholderorientierte Kommunikation für sie selbst und ihr Unternehmen hat.

Geleitet wird der Workshop durch unseren Geschäftsführer Marcel Bernard.

 

Workshop: Chancen & Risiken einer stakeholderorientierten Kommunikation für Social-Business-Unternehmen

Vom Aufbau identisch mit dem Workshop „Chancen und Risiken einer stakeholderorientierten Kommunikation“, gehen wir hier auf die spezifischen Bedürfnisse von Social-Business-Unternehmen ein.

Social Businesses legen ihren Fokus auf die Lösung sozialer Probleme. Sozialunternehmer fühlen sich in der Regel nicht wohl dabei, ihre Dienstleistungen oder Produkte mit klassischen Marketingmaßnahmen an den Mann zu bringen – verständlich bei all dem Greenwashing im Markt. Aber selbst wenn sich ein Social-Business-Unternehmen entscheidet, gezielt an die Öffentlichkeit zu gehen, fehlt es oft an Know-how und Erfahrung im Bereich Kommunikation, Prozesse und Technologien.

Social-Business-Unternehmen verfügen über die perfekte Grundlage für eine Kommunikation getreu dem Motto: Tue Gutes und sprich darüber. Sie müssen ihre potentiellen Kunden nicht blenden, um zu überzeugen – ihre guten Produkte und Dienstleistungen sprechen für sich selbst. Wichtig ist es aber, dies der Welt mitzuteilen – damit der soziale Gedanke wachsen kann. 

Wir zeigen, welches Know-how und Handwerkszeug dafür wichtig ist und wie Social-Business-Unternehmen mit intelligenten Prozessen – trotz begrenzter Mittel – möglichst viel Wirkung erreichen können. Geleitet wird der Workshop durch unseren Geschäftsführer Marcel Bernard.


Wenn Sie mehr wissen möchten, freuen wir uns auf Ihre Nachricht.