Was Vario4 mich lehrt.

Gestern habe ich ein weitere Mal von einem Besucher meiner neuen Website gehört, dass er sich besonders intensiv mit Vario4 auseinandergesetzt hat und dieses Projekt sehr spannend fand. Lustig, denn ich hatte Vario4 eigentlich nur als „Randnotiz“ in die Projektliste aufgenommen.

Warum bleibt dieses unscheinbar platzierte Projekt hängen  – nicht aber im gleichen Maße meine Texte zu Verantwortung, Beteiligung und Transparenz?

Tja, es ist halt konkret und anfassbar. Und damit vorstellbar. Eine Eigenschaft, um die ich mich bei meinen sonstigen Projekten ebenfalls bemühe und doch bewege ich mich im Komplexen, Zwischenmenschlichen und auch Theoretischen.

Also ist die besondere Wahrnehmung von Vario4 einerseits schön, da es meine Haltung verstärkt, immer möglichst konkret zu sein. Andererseits nehme ich diese Tatsache mit einem halben weinenden Auge wahr. 😉

Noch kurz zu Vario 4: Das Projekt ruht, da wir es bisher nicht erfolgreich vermarkten konnten. Die Zielgruppe ist klein und der Preis durch die Einzelanfertigung eine Investition. Jetzt animieren mich die Aufmerksamkeit und die positiven Aussagen zu Vario4 dazu, über einen neuen Anlauf für den Verkauf nachzudenken.

Crowdfunding wäre eine passende Mechanik dafür. Was meint ihr? Was ist zu beachten? Hat jemand Lust und Energie, sich zu beteiligen?